Tumblelog by Soup.io
  • LonePoProstu
  • yaruo
  • schischa
  • sid77
  • kjyuan
  • zezel
  • milof
  • brib
  • h3x
  • aleKSandra
  • iamokaywiththis
  • mrelch
  • joshua
  • iskanna
  • naikon
  • queitsch
  • zuli
  • Advertime
  • jrb
  • prg
  • porcja
  • bzook
  • LND
  • elandres
  • dxero
  • Thaodan
  • acid
  • seraphic
  • metamurks
  • tante
  • micke
  • fea
  • fastjack
  • wuttinan
  • pps
  • bagatelka
  • dashlongbar
  • sbd
  • kodos
  • hanzieh
  • danio
  • clairdelune
  • AdvancedTreeLover
  • takirebus
  • hothou
  • sephirath
  • psychotardbaby
  • fish77
  • penzes
  • mhariclaire
  • JohnnySixarms
  • bearbeer
  • tayfun
  • ciacon
  • someonelikeyou
  • eduarten
  • fudoshica
  • obcyastronom
  • donQbar
  • blubber
  • chandlerday
  • anka
  • viper
  • diimem
  • korkovaboard
  • lilidh
  • najlepsza
  • danono
  • wesolo
  • photonom
  • jeyjeyjey
  • chepedaja
  • unitedsoupsphotoart
  • 7iron
  • Kamiilka
  • unantastbar
  • OmNomNomOm
  • flitterempire
  • zlewkizpolewki
  • crumbcake
  • guyver
  • friv10
  • gamesmix
  • kalwachauncey
  • tlrstn
  • alyeska
  • onlyladies
  • zachlanny
  • HaeckDesign
  • ravenheart
  • psychedelix
  • amandacruzharris
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

February 26 2020



Die wichtigsten Eckdaten für die Hanfparade 2020:

Die Hanfparade ist die größte Demonstration für die Legalisierung von Cannabis als Rohstoff, Medizin und Genussmittel in Deutschland.

Sie findet seit 1997 jährlich in Berlin statt. An der letzten Hanfparade am 10. August 2019 beteiligten sich mehr als 8000 Menschen.

Die nächste Hanfparade findet am Samstag, den 8. August 2020 in Berlin statt.

Wir starten und enden im Jahr 2020 am selben Ort! Los geht es um 12 Uhr am Neptunbrunnen, in unmittelbarer Nähe zum S+U Bahnhof Alexanderplatz mit dem weltberühmten Berliner Fernsehturm.

„Hanf ist gut“ –
das Motto der 24. Hanfparade am 8. August 2020

Sowohl bei Cannabis als Rohstoff, Cannabis als Genussmittel, wie auch bei Cannabis als Medizin ist ein deutliches Defizit an Informationen in der Bevölkerung vorhanden.

Diesem wollen wir effektiv entgegenwirken, in dem wir uns dieses Jahr auf die Aufklärung in vielen verschiedenen Bereichen konzentriert haben.

Was wir wollen

Die Pflanze Hanf in der vollen Breite ihrer Nützlichkeit wieder bekannt und interessant machen, außerdem sollen Vorurteile und Stigmatisierungen abgebaut werden.

Hanf als Nutzpflanze fördern

Hanf leidet nach wie vor unter dem Stigma der Wahrnehmung als „Drogenpflanze“. Trotz einer breiten Palette an zukunftsträchtigen Verwendungsmöglichkeiten, zum Beispiel als Kleidung, Baustoff oder Lebensmittel, wird Hanf meistens noch mit den rückständigen Fehlinformationen vermeintlicher Aufklärungskampagnen assoziiert.

Dem hielt die Hanfparade ein großes Nutzhanfareal und eine Hanfmeile mit Infoständen entgegen, auf welchen die volle Produktpalette dieser vielfältigen Pflanze präsentiert wurde.

Zugang zu Cannabismedizin erleichtern

Auch wenn in Deutschland ab 2017 die Krankenkassen die Kosten für medizinisches Cannabis übernehmen sollen, bleibt es ein zeit- und kraftraubender Akt für Bedürftige an Cannabismedizin zu gelangen.

Wir fordern einen massiven Bürokratieabbau und das Recht, sich seinen Medizinalhanf selbst anzubauen!

Cannabis als Genussmittel legalisieren

Vom Cannabiskonsum gehen bekanntlich weniger Risiken für das Individuum und die Gesellschaft aus, als vom Konsum der legalen Drogen Alkohol und Nikotin. Ungeachtet dessen hält die derzeit herrschende Politik am Hanfverbot durch das Betäubungsmittelgesetz fest.

Angeblich zum Schutz der Gesundheit. Dieser Schutz wird jedoch durch das Fehlen von Kontrollen ausgesetzt und Konsumenten werden durch Streckmitteln oder anderen Verunreinigungen geschädigt.

Ein Ziel der Hanfparade ist es deshalb, möglichst vielen Menschen aufzuzeigen, dass das Verbot schlimmere Folgen hat als vom Konsum selbst ausgehen. Desweiteren ist ein effektiver Jugendschutz nur durch einen regulierten Markt umsetzbar.

Aufklärung statt Verbote! Legalisierung jetzt!

https://www.hanfparade.de/
#DaniLudwigMdB

Reposted bydrugs drugs
4031 6ee1 390
Tags: Funny
Sponsored post
8072 99ec 390
Reposted frommahiaslsan mahiaslsan viaserenite serenite
4005 8416 390
#DaniLudwigMdB

Liebe Frau Ludwig,

nach Ihrem Besuch und dem anschließenden Gespräch mit DPoIG Bayern bin ich verwundert über das Ergebnis bzgl. einer Bundeseinheitlichen Regelung über die Cannabis Menge und anschließende Strafverfolgung.

Der sonst so (welt)offene Freistaat möchte die eigene Cannabisgrenze Bundesweit vereinheitlichen und ist da recht kompromisslos. Was für ein Paukenschlag ;)

Im Gegenzug wäre eine Verkleinerung der Maßkrüge auf Kölner Niveau doch nur fair, oder? Spaß beiseite!

Können Sie einmal die wesentlichen Unterschiede zur Drogenpolitik Ihrer Vorgängerin (die ja durchaus sehr umstritten war in der Bevölkerung) erläutern?

Planen Sie auch noch ein Treffen mit der DPoIG Berlin, die (ggf.) mehr Berührungspunkte mit der Thematik innehat oder klappt die Verständigung in Bayern einfach besser, weil man auf einer „Wellenlänge“ ist bei der Diskussion?

Haben Sie bereits Länder Besucht, die schon eine Legalisierung durchgeführt haben und unabhängige empirische Daten vorlegen können?

Welche wissenschaftlichen unabhängigen Daten (Keine Polizei oder DHV) haben Sie bereits ausgewertet?

Zusätzlich würde ich gern wissen, ob Ihr Wahlkreis bei Drogendelikten einen der vorderen, mittleren oder hinteren Plätzen belegt?

Das sollten Sie als Abgeordnete des Wahlkreises und Bundesdrogenbeauftragte doch wissen, oder irre ich mich?

Ich würde mich wirklich über eine Antwort freuen, da Sie doch sehr sparsam umgehen mit Ihren Antworten auf Fragen im Bereich BTM. Vielen Dank!

Antwort von Daniela Ludwig (CSU)

Sehr geehrter Herr Brandt,

vielen Dank für Mail via Abgeordnetenwatch, in der Sie sich unter anderem danach erkundigen, wieso ich mich für eine Vereinheitlichung der sogenannten Eigenbedarfsgrenze bezogen auf § 31a Betäubungsmittelgesetz ausgesprochen habe.

Eine einheitliche Grenze, bis zu der von der Strafverfolgung abgesehen werden kann, würde zu mehr Rechtssicherheit im ganzen Land führen.

Ich halte es für bedenklich, wenn die Praxis der Strafverfolgungsbehörden in manchen Ländern den Eindruck aufkommen lässt, der Besitz von Eigenbedarfsmengen Cannabis sei „erlaubt“.

Sie erkundigen sich zudem danach, welche wissenschaftlichen Daten ich bereits ausgewertet hätte.

Ich kann Ihnen versichern, dass die Bundesregierung eine Vielzahl von Daten erheben lässt und auswertet.

Selbstverständlich lege ich diese Daten meinem Handeln zugrunde.

Quelle:https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/daniela-ludwig/question/2020-02-01/332455

3748 0d19 390
#DaniLudwigMdB
Guten Tag,
Ich will gerne von ihnen wissen warum sie die "geringe Menge " von cannbis runter stufen wollen auf 6g? Ihre Politik schadet meher als sie nützlich ist.
Antwort von Daniela Ludwig (CSU)
Sehr geehrter Herr Meurer,

vielen Dank für Ihre Mail vom 26.01.2020.

Der Besitz von Cannabis ist grundsätzlich verboten.

In bestimmten Fällen, wenn es sich um eine geringe Menge handelt, eine Fremdgefährdung ausgeschlossen ist und kein öffentliches Interesse besteht, KANN von der Strafverfolgung abgesehen werden.

Ich habe mich bisher nicht explizit für eine bestimmte “Obergrenze“ ausgesprochen, sondern einen bundeseinheitlichen Maßstab angeregt.

Quelle:https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/daniela-ludwig/question/2020-01-26/331277

#DaniLudwigMdB
Sehr geehrte Frau MdB Ludwig,

das Ärzteblatt zitiert Sie, dass Sie sich mit Minister Spahn darauf verständigt hätten, sich Drug-Checking "näher anzuschauen".

Schon 1999/2000 hat das techno-netzwerk Berlin ein Drug Checking Konzept für Deutschland für und im Auftrag des Bundesministerium für Gesundheit erarbeitet.

Trotzdem Steuergelder geflossen sind, wurde es nie umgesetzt.

Ist jetzt der politische Wille vorhanden, es umzusetzen?

Antwort von Daniela Ludwig (CSU)

Sehr geehrter Herr Steldinger,

vielen Dank für Ihre Email vom 24.01.2020.

Wie Sie sicherlich wissen, werfen Drug Checking Projekte erhebliche betäubungsmittelrechtliche und praktische Fragen auf.

Dennoch hat mich des Drug Checking Projekts „Mindzone“ von der Drogenarbeit Z6 in Innsbruck, dass es sich lohnt, das Für und Wider dieses Ansatzes noch einmal in aller Offenheit zu beleuchten.

Das wird das Bundesministerium für Gesundheit in den kommenden Wochen und Monaten machen.

Quelle:https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/daniela-ludwig/question/2020-01-24/331005


February 25 2020

Reposted fromDennkost Dennkost
Reposted fromtgs tgs
9045 5e20 390
3002 3e95 390

ink-pedia:

ig: saegeemtattoo

Reposted fromoheyitspeanut oheyitspeanut
4842 90ff 390
Reposted fromlisekhipisek lisekhipisek viakrolik krolik
Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl